Zuchtstätte für weiße Schweizer Schäferhunde vom Menkinger Forst

für weiße Schweizer Schäferhunde

Am 23.08.2019 kamen unsere kleinen D-chens zur Welt:

Amy wollte wohl nur 2 Stück, nachdem Sie bei den C-leins 10 Zwerge bekommen hat dachte Sie sich wohl das wird wohl reichen ;-).

1 Hündin und 1 Rüde haben am Freitagnachmittag das Licht der Welt erblickt. Alle 3 haben die Geburt gut überstanden. Nachdem wir "nur" 2 Welpen bekommen haben mussten wir leider einige vertrösten damit hatten wir auch nicht gerrechnet. Die Zuchtzulassung für unsere Basima ist im Antragsverfahren die voraussetzungen dafür hat Sie bereits alle schon sobald diese Ausgeprochen wurde werden wir für das Frühjahr unserern ersten Wurf mit Ihr planen. Sie ist nämlich ein ganz wundervoller Babysitter.



Basima der Babysitter




Hier die ersten Fotos der 2 Bärchen:




Wir freuen uns Dammerl vom Pilsensee, der liebevoll von uns Duma genannt wird, als Papa bekannt geben zu können und denken das unser D-Wurf wunderschöne  Langstock Welpen für Sport und Familie hervorbringt.

Wir haben uns für Duma entschieden da er ein sehr ruhiger und ausgeglichener Rüde ist und perfekt mit unserer wilden Hummel harmoniert. Wir kennen die Eltern von Duma, die Zuchtstätte in der er auf die Welt kam und auch die Besitzer von Duma sind inzwischen lieb gewonnene Freunde geworden. Wenn Ihr euch das Pedigree anseht stellt Ihr fest das Dumas Papa auch der Papa unserer C-leins ist.

Duma ist auch unheimlich gerne im Wasser, wie unsere Weibsen.... er ist ein sehr freundlicher aufgeschlossener Kerl mit dem man jede Menge quatsch machen kann.

Duma hat seine Zuchtzulassung mit dem Formwert Sehr gut und Wesen Vorzüglich bestanden, geboren wurder der Kerl am 16.04.2017, ist 62 cm GROSS und natürlich ein Langstock                                          Gesundheit: HD-B1, ED-0/0, MDR-1:+/+, SW 0,  Ausbildungskennzeichen: BH/VT


 

Reservierungen/Vormerkungen nehmen wir gerne schon entgegen.

Unsere Welpen werden natürlich gechipt, entwurmt, geimpft. Sie erhalten einen EU - Heimtierausweis.





Hier mal für euch das Pedigree mit 4 Generationen mehr ging nicht aufs Foto ;-),

wie Ihr sehen könnt ist der AVK 100% und IK 0,00% (wurde vom Programm berrechnet)

Ahnenverlustkoeffizient (AVK)

Der AKV beschreibt den relativen Ahnenanteil eines Tieres, der immer dann vorliegt, wenn ein oder mehrere Ahnen öfters als ein Mal in der Ahnentafel des Hundes vorkommen. Über fünf Generationen hat jedes Wirbeltier 62 mögliche Vorfahren. Steht nun zum Beispiel ein Ururopa doppelt in der Ahnentafel, so hat dieses Tier nur 61 verschiedene Vorfahren. Mit jedem weiteren Vorfahren, der in der Ahnentafel mehrfach auftaucht, verringert sich die Zahl der tatsächlichen Ahnen weiter. Liegt der AVK bei 100%, dann taucht in der Ahnen-tafel kein Verwandter mehrfach auf.

Die Berrechnung des AVK wird aus dem Quotienten der tatsächlichen Ahnen zu den möglichen Ahnen gebildet. z.B. 61:62 = 0,983... bedeutet: 98,3%


Inzuchtkoeffizient (IK)

Der Inzuchtkoeffizient (IK) ist ein Schätzwert er gibt an, wie stark die Eltern eines Hundes miteinander verwandt sind. Ein IK von 0% bedeutet, dass kein Vorfahre der Mutter auch Vorfahre des Vaters ist.Je näher die Eltern miteinander verwandt sind, desto größer ist der IK. Sind sie beispielsweise Vollgeschwister dann liegt er bei 25%. Im Gegensatz zum AVK sagt der IK nichts darüber aus, ob zum Beispiel die Mutter des Hundes zwei Mal die selbe Oma hat, weil diese Inzucht in diesem Fall nur auf der mütterlichen Seite besteht. Die Berechnung des IK ist leider komplizierter und darf meistens dem Computer überlassen werden.